Heimatkunde heißt jetzt nicht mehr so, meint das aber. Als Eingeborene beschrifteten wir handgemalte Thüringer Karten mit Bunstiften und so wohklingenden Namen wie „Goldene Aue“ , „Thüringer Becken“, „Unstrut“ oder „Inselsberg“. Grenznahe Gebiete wurden ignoriert. Die Bezirke gibt es nicht mehr, dafür sind wir jetzt ein Freistaat. Und man kann auch nach über 20 Jahren immer noch ohne Passierschein zu Orten fahren, die es auf unseren Heimatkundekarten gar nicht gab. Den Mittelpunkt Deutschlands umzanken sich mehrere Dörfer. Man kann im Hainich wandern. Man kann auf den Brocken steigen. (Ja, ich weiß, es ist kein Thüringer Berg!). Aber, wo zum Teufel, ist das:
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Ich habe auch erst gedacht, ich lese nicht richtig, aber „Google sei dank“ St. Georg Klinikum Eisenach: „Für Frauen und Männer ist der Verlust von Harn, Stuhl, Winden eine schwere Last im täglichen Leben. 4 – 6 Millionen Deutsche leiden daran. Insbesondere sind Blasenstörungen ein Tabuthema. Aus Schamgefühl der Betroffenen entstehen nicht selten Partnerkonflikte und Lebenskrisen. Umdenken ist nötig.
Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei allen Formen der Harn- und Stuhlinkontinenz sind so weit entwickelt, dass in den meisten Fällen zumindest eine deutliche Besserung der Symptome erreicht werden kann. Ziel ist eine Verbesserung der Lebensqualität, die mögliche soziale Re-Integration der Betroffenen im öffentlichen aber auch im Arbeitsbereich, insbesondere auch im persönlichen Leben. Deshalb wurde im Herbst 2008 das Westthüringer Beckenbodenzentrum gegründet.“
Da hört sich doch Benita Cantieni „Tiger feeling“ Das sinnlich Beckenbodentraining für sie und ihn viel spannender an, oder…?
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Ich esse gerade!
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Das sind diese Grenzwissenschaften – in diesem Fall ist es die Geoanatomie … 😉
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Sind dann die Grenzwissenschaftler Analgeografen oder Geoautonome?
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Sie wissen, was Galileo widerfuhr und der wusste selbst nicht mal, ob er Scheibendoktor, oder Kugelexperte als Berufswunsch angeben sollte …
Seien wir also mit den Aussagen lieber vorsichtig. 😀
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