Vor dem Haus ist ein „Beet“, welches im Frühling wunderbar blüht, aber auf dem Dreck sonst nichts weiter gedeiht. Und neben dem Haus sind Löcher und Dellen im Gras, weil die Erde im Laufe der Jahre abgesackt ist. Also muss der Dreck vom Beet um die Ecke gebracht werden. Das ist Männerarbeit. Mit Spitzhacke, Spaten und Schubkarre. So arbeiten echte Kerle:
Groß F., hier sitzend dargestellt, arbeitete folgendermaßen: Er kam, nahm die Grabegabel und verbog sie. Allein durch die gewaltige Kraft seiner Gedanken!
Neben dem Haus sieht es jetzt sehr interessant aus. Der Cheforganisator der Erdbewegungen hat höchstselbst die Rasensoden abgestochen und fein säuberlich gestapelt. Das Stück vor den Wohnzimmerfenstern wurde auch schon wieder zusammengepuzzelt. Die Katzen finden das sehr seltsam und begehen die Baustelle vorsichtig, aber immer wieder.
Nun muss ich mir Gedanken über die Gestaltung des „neuen“ Beetes machen. Aber erst mal muss „gute“ Erde her bewegt werden. Und vorher noch mehr von dem Dreck weg. Und weitere Dellen aufgefüllt werden. Und, und, und… Wann denn bloß? Bald ist Winter!


