Manchmal findet man sie noch, die guten alten Waren des täglichen Bedarfs. Zum Beispiel in diversen Grenzlandmuseen. Die Glücklicheren unter uns bekommen für Westgeld beim Bäcker ihres Vertrauens Brötchen nach altem Rezept. Da hat man nicht nur Luft im Mund und kann auch ne ganze Weile darauf rumkauen. Obwohl… so ganz wie in der Erinnerung schmecken sie doch nicht mehr. Auf dem Jenaer Weihnachtmarkt konnte ich als Studentin 4 Fischbrötchen zu je 35 Pfennig nacheinanderweg essen. Man nannte mich „Stopfkuchen“. Wenn ich jetzt mal ein Fischbrötchen esse, ist es nur eins, dann ist das Geld alle und der Hunger noch da. Und dazu noch Durst. Doch zurück zum Backwerk. In unserer Landeshauptstadt gibt es mal wieder, wie früher, mehr als in der Provinz. Auch Brötchen. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob die noch genießbar sind…
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Der Hauptbestandteil der Jenaer Fischbrötchen aus den 80er Jahren war übrigens Sauerkraut.
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Nicht in meiner Erinnerung! Fisch, Zwiebeln, Gurke.
Na ja, wenn ich das so überdenke, ist das mit dem Sauerkraut schon wahrscheinlich….
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