Eine Wohnung renovieren, aus der man ausgezogen ist, macht verständlicherweise keinen Spaß. Ein Zimmer muss sogar tapeziert werden. Doch wir helfen gern und geben unser Bestes. Mittags ist dann die Luft raus, die kleinen Flächen, deren Bahnen geschnitten werden müssen, werden auf den nächsten Vormittag vertagt. Wichtiger ist jetzt, zum letzten Spiel der Saison zu gehen und KleinF anzufeuern. Solange die Sonne scheint, ist es auch noch nicht sooo kalt. Die heiße Dusche im Hotel wärmt wieder und ich nutze die letzte Stunde vor Schließung des Landesmuseums für Vorgeschichte für einen Kurzbesuch. Und schon treffen wir uns zum Essen und verbringen einen vergnüglichen Abend. Im Hotel bekommen wir keinen Absacker mehr, aber im Cafe nebenan. Nach dem ausgiebigen Sektfrühstück helfen die Männer nochmal in der alten Wohnung, wir gehen durch die Stadt zur Moritzburg und stehen Schlange für die Klimtausstellung. Mehr Schlange stehen und Gedränge als Kunstgenuss. Schon werden wir abgeholt und es geht wieder heim. Bis zum nächsten Mal!
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