Mein drittes Mal

Mein drittes Mal war erstaunlich, obwohl ich  zu wissen glaubte, was mich erwarten würde. Aber natürlich ging es viel zu schnell vorbei und ich konnte nicht alles kennenlernen, was mich interessierte. Wenn zur genau gleichen Zeit in allen Sälen spannende Sessions oder  Vorträge stattfinden muss man sich eben entscheiden – und sich dann beeilen, um noch einen Platz zu bekommen, wenn auch manchmal gehockt auf dem Boden. Die keynote haben sicherlich alle 1600 Teilnehmer verfolgt, denn per skype und riesiger Leinwand hat Julian Assange zu uns gesprochen und wurde dann von Michael Gutjahr interviewt. Nun, es wurde viel diskutiert, hinterher, begeistert hat sich niemand geäußert, zu streitbar ist seine Person und auch das, was er sagte. Irgendwie hat er genuschelt, oder es kam mir so vor, weil ich zu wenig verstand. Aber er ist ja nicht der einzige, der Facebook mit der Stasi vergleicht und sich sicher ist, dass alles, was im Web passiert, von den Staaten und ihren Geheimdiensten gesammelt wird. Ich kann auch verstehen, dass er sich nicht optimistisch äußert, auch nicht zu den Themen des Convention Camps. Und diese Themen waren sehr vielfältig, genauso wie die einzelnen Veranstaltungen. Ich war da: Opening Session, Keynote (Julian Assange), „Wir haben jetzt auch dieses Dings 2.o (Dr. Gerald Fricke), Erfolgreiche Bewegtbild Geschäftsmodelle, „Das liest sowieso keiner“ ( AGBs), Rechtsanwältin Karolin Nelles), Diskusssionsforum (keynote) , “ Frauen bevorzugt“ (Social media; Alexandra Graßler), Erfolgreich Bloggen (Sascha Pallenberg)… Meine sporadischen Notizen schreibe ich in einem anderen Artikel, damit sie mir nicht verlorengehen. Alle anderen habe ich leider nicht mitbekommen. Die Mittagsbuffetts waren wieder einzigartig lecker und superschön, der Service überhaupt war Klasse.

Convention Camp Hannover, 27 November 2012

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