schäbig zu shabby

Es war einmal ein Brotkasten, der die beste Zeit seines Lebens schon hinter sich hatte. Er durfte auch nicht mehr das Gnadenbrot beherbergen und wurde einfach so durch Neuerwerb ersetzt und sollte feuerbestattet werden. Nun begab es sich aber, dass die gelangweilte Besitzerin in den Weltweiten weilte und einen wahrscheinlich schon wieder nicht mehr aktuellen Wohntrend entdeckte, der alten Kram würdigte. So aktivierte sie alte Farbreste und misshandelte den geschundenen Brotkasten mehrmals mit Hingabe. Daraufhin ließ sie den  zugekauften im Kellerlabyrinth verschwinden und stellte ihn wieder auf seinen angestammten Platz, dass er wieder den Brotdienst verrichte.

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