Das ist eines der wenigen Fotos, auf denen ich mal mit drauf bin. Hier war nur wenig Wind, deshalb segeln wir sehr gemütlich vor uns hin. Auf dem nächsten Foto sieht es etwas dramatischer aus, die Wolken brachten aber keinen Regen, der Wind blies mit 25-30 kn, die Wellen waren 2,50 m (gefühlt: 4 m) und bei dem bisschen Segel hatten wir durchweg eine Geschwindigkeit von 7 kn. Als es richtig heftig war, konnte keiner mehr fotografieren.
Neuer Tag – neuer Kurs – neuer Wind: da bekanntlich zwei Schiffe auf demselben Kurs eine Regatta sind, seht ihr hier den Zweitplatzierten.
Und wie fotografiert man einen Schmetterling? Geht eigentlich gar nicht. Aber das ist einer:
In den zwei Wochen konnten wir alles segeln, was es so gibt. Gegenan, halber Wind, achterlicher Wind, raumschots…., bei Windstärken von 0 bis 7 und sehr unterschiedlichen Wellen. Interessanterweise konnten sich die Bedingungen innerhalb von 5 Minuten sehr stark ändern. Und wir haben vieeeeele Meilen unter Segeln! Juchu!



