Eigentlich wollte ich heute im Garten arbeiten. Blumen gießen. Und Fenster putzen. Petrus hatte ein Einsehen und ließ es regnen, ab Mittag wurde es dann wirklich ungemütlich. Zeit, mal die Fotos zu sortieren und auszumisten. Da fand ich doch dieses Foto wieder, eine Tafel für Wanderer, sozusagen eine gereimte Gebrauchsanweisung.
Der Geist Goethes ist hier in Großkochberg immer noch zu spüren – wandern, dichten, belehren… Hoffentlich dreht er sich nicht im Grabe herum! Ich versuch´s nämlich auch mal:
Sind´s zu viele Kilometer – nimm das Auto, wandre später!
Nimm Steine mit vom Wegesrand – das zieht so schön am Rucksackband!
Lass Trinken aus den Quellen sein – viel besser schmeckt dir doch der Wein!

Sind´s zu viele Kilometer – nimm das Auto, wandre später!
hehe, ab wann sind es denn zuviele? Bei mir manchmal schon ab 0,010… Jaja.. 🙂
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