Schön, wenn man zwei Autos und eine Garage im Haus hat. Da können die Autos vorm Haus rumstehen, denn die Garage wird für wirklich wichtige Dinge gebraucht. Zum Beispiel bei Familie S. in K. :
Oder bei Familie B., auch in K.:
In beiden Garagen wurde und wird heftig auf-, um-, ab- und weggeräumt, durch die jeweiligen Familienoberindianer und ihre Abkömmlinge. Aber nicht, um die Autos vor dem bösen Wetter zu schützen, nein: die Dahlien müssen gelagert, die Mopeds gehätschelt, der Sperrmüll bereitgelegt, das Holz gesägt und alter Kram wiedergefunden werden! So weit, so gut. Alles war in bester Ordnung. Aber dann wurde mein Garagen-Weltbild brutal zerstört, als ich dies sehen musste: die Werkstatt von G. in R.:
Nun, hierfür gibt es nur eine Entschuldigung: Uhrmachersohn!



Zeissianer wäre auch noch eine Erklärung gewesen.
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