Die ersten Kilometer ließen sich sehr gut fahren, auf der A38. In den Tunnel ging es nur schiebender-und drängelderweise. Gut, das der Tunnel nur so kurz ist (850 m), nachdem wir alle Bekannten gegrüßt hatte, waren wir auch schon wieder draußen. Da konnten wir auch wieder schön fahren.
Im Tunnel gibt eine neuartige „LED-Durchfahrtsbeleuchtung“, deren Vorteile auf Infoblättern erläutert werden. Nun ja, wird sich herausstellen, wie gut das wirklich ist, im Dezember soll dieses letzte Teilstück der A38 freigegeben werden. Nu, ran an die Arbeit, sind nur noch zwei Monate!
Nun, insgesamt sind wir so um die 25 km gefahren. Das ist eine Schätzung, da der Fahrrad-Computer im Tunnel angezeigt hat, das wir 99km/h fahren. Das heißt, Thomas, denn ich war definitiv langsamer. Hoffentlich ist bei den vielen Leuten mit Herzschrittmachern oder Insulinpumpen nichts durcheinandergekommen! Zum Schluss noch ein Blick von der anderen Seite des Tunnels. Wir sind einen anderen Weg zurück gefahren, denn J. wusste wieder eine prima Abkürzung! Die führte an einer neuen Kneipe vorbei, die aber leider geschlossen war.
Nachtrag am 12. Oktober: heute stand in der Zeitung, dass sich 20000 Leute den Tunnel angesehen haben!



